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Dermatologie

Labormikroskop medicus plus Myko

Labormikroskop medicus plus Myko

Einfache und sichere Detektion von Mykosen

Teil einer mykologischen Untersuchung ist der mikroskopische Direktnachweis von Pilzelementen - das sogenannte Nativpräparat. Dieser wird üblicherweise nach Mazeration des Probenmaterials (Hautschuppen, Haare, Nägel) mit Kali- oder Natronlauge im Hellfeld durchgeführt. Eine Alternative bietet die Untersuchung mittels Fluoreszenzmarkern, z. B. Mykoval. Der Farbstoff lagert sich spezifisch an bestimmte Polysaccharide und das Chitin der Zellwand der Pilze an. Das menschliche Keratin wird nur gering angefärbt. Im UV-Licht des Fluoreszenzmikroskops heben sich dann die Pilzelemente kontrastreich gegen den schwarzen Hintergrund ab. Diese Methode ist durch ihre höhere Sensitivität schneller und in der Praxis besonders hilfreich in diagnostisch schwierigen Situationen. Gemäß EBM (Ziffer 32181) und GOÄ (Ziffer 4711) besteht eine besondere Abrechnungsmöglichkeit für den Pilznachweis nach Präparation und Anfärbung im Rahmen der O-III-Leistungen.

Vorteile der LED-Fluoreszenz mit Mykoval-Färbung:

  • Sichere Diagnose durch hohen Kontrast und hohe Auflösung
  • Keine Kultivierung nötig
  • Einfache Bedienung des Mikroskops
  • Einfache Anfärbung des Präparats mit Mykoval
  • Lange Lebensdauer der LED-Beleuchtung
  • Nachrüstung bestehender medicus plus möglich

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Weitere Instrumente:

Weitere Instrumente:

  • H 600 mit LED-Auflicht-Fluoreszenzilluminator
Lichtquelle:
  • Hochleistungs-LED
  • Kompaktes Design
  • Spezieller Filtersatz für Farbstoff Mykoval
Anwendung:
  • Diagnose von Mykosen, Parasiten und anderen Hautkrankheiten.
Untersuchung:
  • Auftreten, Gestalt von Pilzen, Hefen, Bakterien usw.
Methode:
  • Anfärben von Mykoval/ FITC, LED-Auflichtfluoreszenz

Mehr Information

Nutzen:

Nutzen:

  • Untersuchungsmethode nach GOÄ-Ziffern 4711 (Lichtmikroskopische Untersuchung zum Nachweis von Pilzen im Nativmaterial nach Präparation) und EBM Ziff. 32181 (Mikroskopische Untersuchung eines Körpermaterial auf Krankheitserreger nach differenzierender Färbung)
  • Zeitersparnis: Hochempfindliche Detektion von Zellen ohne weitere Kultivierungsschritte
  • Kürzeste Einarbeitungszeit durch einfachste Bedienung
  • Sofort einsatzbereit: Keine Warmlaufzeit wie bei HBO-Lampen, nach Ausschalten sofortiges Wiedereinschalten möglich
  • Wirtschaftlichkeit: Gegenüber HBO-Lampen deutlich längere Lebensdauer (ca. 5000 h), vorhandene Hund-Mikroskope nachrüstbar
  • Sicherheit: Keine Umgang mit und keine Gefährdung durch HBO-Lampen
Fazit:

Fazit:

Kosteneffiziente, einfache und fehlerfreie Diagnose durch:

  • Umkomplizierte Bedienbarkeit
  • Höchster Kontrast im Fluoreszenzbild
  • Höchste Auflösung durch hochaperturige Objektive

Anwendungsbeispiele

  • Penicillicum Pilz, Färbung: Mykoval

  • Mykobakterien: Auramin+ Thiazinrot

  • Coli-Bakterien, Färbung: DAPI

  • E.Coli/Kokken Bakterien, Färbung: FITC

 

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